ASTRUM et ABYSSUM

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Astrum et Abyssum

Die Band wurde als Heaven & Hell 1992 in Mannheim gegründet.

Die Umbenennung in ASTRUM et ABYSSUM (lat. Himmel und Hölle) erfolgte in 2008, um sich von der gleichnamigen US-Band, zu unterscheiden.

Erste Aufnahmen zu "Good bye Baby" fanden im Frankfurter Studio Kurdi statt. Das damalige Bandmanagement versuchte die Band im kommerziellen Rock-Pop Bereich zu platzieren. Die Band konnte sich damit nicht identifizieren und trennte sich 1994 vom Management.

Danach machte sich Heaven & Hell hauptsächlich im Rhein-Neckar Raum einen Namen als knochenharte Coverband, die sich vor keinem Titel fürchtete.

Sie spielten Songs wie: Killer of Giants von Ozzy, Hallowed be thy Name von Iron Maiden oder Catch the Rainbow von Rainbow.

Nachdem so ziemlich alles gecovert war was der Heavy Metal Markt hergab, wurden eigene Songideen auf der ersten CD "Heaven & Hell" umgesetzt, die im Jahr 2000 erschien und bei den Fans großen Zuspruch fand.

Auf einer Tour lernten die Musiker um Beaty Scherer den Didgeridoo-Spieler Jürgen Beck kennen, der den individuellen Sound der Band ergänzte, mit ihm wurde die CD „RITUAL" aufgenommen.

Nach dem Weggang des langjährigen Bassisten Hansi wurde die Position mit Ralf-Peter Henkelmann mehr als effektiv neu besetzt und Markus Cappel komplettierte die Band an den Percussions.

Jürgen Beck entschied sich in 2008 eigene musikalische Wege zu gehen und verließ die Band. Er wurde durch Bernd Kolbig „das didge" nahtlos ersetzt. So bleibt der Sound unverändert.

Bei einem Clubauftritt traf die Band den studierten Musiker, Peter Böhler, der die Band als hervorragender Keyboarder komplettiert.

Somit ist die Band in der heutigen Besetzung seit Ende 2008 zusammen.

Auf der einen Seite stehen heute die fetten Gitarren von Gunther und Ralf, unterlegt mit harten und straighten Drumbeats von Jürgen, auf der anderen indianische, afrikanische und australische Percussions, gepaart mit den exotischen Klängen des Didgeridoos (Markus und Bernd).

Beate veredelt mit Ihrer Powerstimme das Ganze zur Einheit und drückt dem Sound der Band Ihren besonderen Stempel auf.

Das soziale Verständnis und Engagement der Bandmitglieder findet in den revolutionären Texten, die brennende, aktuelle Themen aufgreifen, ihren Ausdruck.

Die deutsch gesungenen Lieder, sollen verkrustete, intersubjektive Muster aufbrechen und das Umdenken und Hinhören in der Gesellschaft provozieren.

Ob es nun um genitale Verstümmelung oder Zwangsverheiratung geht, die Band hat keine Scheu dies durch Beatys unverwechselbare Stimme und mit Hilfe fetter, wie auch exotischer Instrumente umzusetzen.

So ist es einer Mannheimer Band wieder einmal gelungen, harte Rhythmen, Harmonie und Kontroverse in Einklang zu bringen.

Astrum et Abyssum zeigt soziales Engagement in einer Symbiose zwischen musikalischer Umsetzung von Tabuthemen und der Fähigkeit der Liebe und Hingabe zur Musik.

Die Band verbindet dabei moderne Rockmusik mit Didgeridoo und exotischen Percussions, umkleidet mit der melodischen Rockstimme von Beaty im Gesang.

Über 40.000 Profilaufrufe in den letzten Monaten bei Myspace bestätigen das kommerzielle Interesse an der Band.

Ein Benefizkonzert zu Gunsten des DRK Kompetenz-Zentrum Ludwigshafen fand am 5. Januar 2009 im Capitol Mannheim statt.

Der Tourplan 2009 wird die Band durch die ganze Republik führen.

Besetzung:

Gesang Beate Scherer
Gitarre Gunther Schroth
Bass Ralf-Peter Henkelmann
Schlagzeug Jürgen Stephan
Percussions Markus Cappel
Keyboards: Peter Böhler
Didgeridoo Bernd Kolbig

Bandfotograf: Gerd Arwers
Alle Bilder: ARPIC-Fotografie www.arpic.de

Management: Brigitte Arwers

Kontakt: management@astrum-et-abyssum.de

Weberstrasse 2569469
WeinheimTel: 06201-469564
Mobil: 0160-5340494

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